Lindy Hop ist ein lebendiger, improvisationsfreudiger Paartanz, der seinen Ursprung in der Swing-Ära hat. In den 1930er-Jahren verbreitete sich dieser von afroamerikanischen Communities geprägte Tanz rasant im jazzbegeisterten Amerika. Seit den 1990er-Jahren erlebt er im Zuge eines weltweiten Swing-Revivals eine neue Blüte und hat sich international etabliert.
Die Lindy-Hop-Community zeichnet sich durch Offenheit und Gemeinschaftssinn aus. Beim Üben und auf der Tanzfläche ist es üblich, die Tanzpartner regelmässig zu wechseln. Respekt, gegenseitige Wertschätzung und eine einladende Atmosphäre gehören fest zur Kultur dieses Tanzes.
Seine Wurzeln hat Lindy Hop im Harlem der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre. Er entwickelte sich aus früheren Tänzen wie dem Charleston und anderen Partnerstilen weiter. Gleichzeitig brachte er ganz eigene, innovative Elemente hervor: Figuren wie der „Swing Out“ vermitteln ein Gefühl von Dynamik und Leichtigkeit, bei dem sich die Tanzenden beinahe schwerelos bewegen.
Der Name „Lindy Hop“ geht auf den Piloten Charles Lindbergh zurück, der 1927 mit seinem Atlantikflug Geschichte schrieb. Inspiriert von der Schlagzeile über seinen Flug entstand die Bezeichnung für den Tanz. Lindy Hop entwickelte sich parallel zur Popularität von Jazz und Swing zu einem wichtigen kulturellen Ausdruck und trug dazu bei, gesellschaftliche Grenzen teilweise zu überwinden. Die Musik grosser Big Bands und Künstler prägte dabei nicht nur die Tanzszene, sondern auch das Lebensgefühl weit über die USA hinaus – bis nach Europa.
Die Lindy-Hop-Community zeichnet sich durch Offenheit und Gemeinschaftssinn aus. Beim Üben und auf der Tanzfläche ist es üblich, die Tanzpartner regelmässig zu wechseln. Respekt, gegenseitige Wertschätzung und eine einladende Atmosphäre gehören fest zur Kultur dieses Tanzes.
Seine Wurzeln hat Lindy Hop im Harlem der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre. Er entwickelte sich aus früheren Tänzen wie dem Charleston und anderen Partnerstilen weiter. Gleichzeitig brachte er ganz eigene, innovative Elemente hervor: Figuren wie der „Swing Out“ vermitteln ein Gefühl von Dynamik und Leichtigkeit, bei dem sich die Tanzenden beinahe schwerelos bewegen.
Der Name „Lindy Hop“ geht auf den Piloten Charles Lindbergh zurück, der 1927 mit seinem Atlantikflug Geschichte schrieb. Inspiriert von der Schlagzeile über seinen Flug entstand die Bezeichnung für den Tanz. Lindy Hop entwickelte sich parallel zur Popularität von Jazz und Swing zu einem wichtigen kulturellen Ausdruck und trug dazu bei, gesellschaftliche Grenzen teilweise zu überwinden. Die Musik grosser Big Bands und Künstler prägte dabei nicht nur die Tanzszene, sondern auch das Lebensgefühl weit über die USA hinaus – bis nach Europa.